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Gleitschirmsport / Rettungen

Rettungen

Das Rettungsgerät oder auch Retter genannt gehört zu jeder Gleitschirmausrüstung.

 

In einen unkontrollierbaren Flugzustand kann durch den Retterwurf in ausreichender Höhe Schlimmeres vermieden werden. Wichtig dabei ist, dass das Rettungsgerät regelmäßig gewartet wird, die Betriebsdauer (i.d.R.10 Jahre) nicht überschritten und die Anhängelast richtig bemessen ist, um eine geringe Sinkgeschwindigkeit zu erreichen.

 

Bei Sinkgeschwindigkeiten unter 5,5 m pro Sekunde kann man davon ausgehen, dass eine Retterlandung ohne (schwere) Verletzungen vonstatten geht. Bei Rundkappen ist es zu empfehlen, 15- 20 % unter dem Maximalgewicht des Retters zu bleiben. Ist der Retter z.B. für 120 kg maximal Zuladung angegeben, sollte ich ihn maximal mit 100 Kilogramm belasten.

 

Vorsicht ist geboten bei Leichtretter, die die Gewichtsreduzierung durch Verkleinerung der Fläche erreichen, statt leichterem Tuch. Diese Rettungsschirme sind oft nach der LTF Norm geprüft und erreichen die erlaubten 6,8m/s bei maximaler Belastung. Das bedeutet einen Sprung aus einer Höhe von ca. 2,3m. Wenn der Schirm dann noch pendelt und das Gelände unwegsam ist, würde keiner freiwillig springen wollen. Bei Grenze nach EN Norm von 5,5 m/s wäre es ein Sprung aus einer Höhe von 1,5m und bei 4,5m/s aus 1m, was wesentlich sicherer ist.

 

Empfehlenswert sind Kreuzkappen, die in der Regel eine niedrige Sinkgeschwindigkeit und Pendelneigung mit sich bringen.

 

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